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Glossar

A

  • Apnoe
    Als Apnoe (Atemstillstand) wird ein mehr oder weniger langes Aussetzen der Ventilation bezeich net (kann wenige Sekunden bis zu mehreren Minuten andauern). Unbemerkte Atemstillstände während des Schlafs bezeichnet man als Schlafapnoe, was ausgeprägte Tagesmüdigkeit bis hin zum Einschlafzwang (Sekundenschlaf) verursacht und durch eine Reihe weiterer Symptome und Folgeerkrankungen gekennzeichnet ist. Zur fachlichen Abklärung und den Ursachen sowie den Behandlungsmöglichkeiten sollten Sie Ihren Hausarzt, einen Somnologen bzw. ein Schlaflabor befragen.
  • Atmungsaktivität ...
    Hiermit ist die Wasserdampfdurchlässigke it gemeint. Überschüssige Körperwärme wird mittels Schwitzen an die Umgebung abgegeben. Wasserdichte Materialien in Matratzen sollten Wasserdampf/Schweiß durchlassen und ausreichende Luftzirkulation zulassen.

B

  • Bi-Elastizität
    Fähigkeit von Materialien sich in verschiedene Richtungen zu dehnen ohne die Grundform zu verlieren.
  • Bio-Baumwolle
    Bio-Baumwolle/kbA-Baumwol le ist Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau. Diese ist qualitativ hochwertiger und fühlt sich deutlich angenehmer und weicher an als "normale" Baumwolle. Das Material ist feuchtigkeitsausgleichend und hat kaum Allergiepotential. Die umweltschonenden Herstellung sorgt für niedrige Schadstoffbelastung.
  • Bodyline-Prinzip ...
    Durch eine in Handarbeit an den Körper angepasste Komposition des Matratzenkerns entsteht das fühlbar gute Bodyline-Prinzip. Der Lendenwirbelbereich wird hier auf individuelle Bedürfnisse ausbalanciert.
  • Boxspring
    Bettsystem aus drei Teilen: Box mit integriertem Federsystem, Untermatratze und der Topper. Die Betten haben eine wesentlich größere Liegehöhe, was das Ein- u. Aussteigen ins Bett vereinfacht.

C

D

  • Damast
    Damast wird aus Baumwolle oder Leinen hergestellt und für Bett- u. Frottierwaren verwendet. Ursprünglich ein Kett-oder Schussatlas mit großen Blumenmotiven. Durch die Verbesserung der Webstühle gelingt es, selbst komplizierte Muster in das Gewebe einzuweben. Dies geschieht mittels einzelner Steuerung der Kettfäden. Jeder Kettfaden wird durch eine Litze (gleich einem Nadelöhr) gezogen und früher mittels einer Lochkarte gesteuert. Diese mußte aufwändig durch Schablonenzeichner eingestanzt werden. Heute geschieht dies computerunterstützt. Damaste werden zumeist auf dem Jacquardwebstuhl hergestellt. Damaste sind webgemustert, d.h. das Muster bleibt immer erhalten. Damast, vor allem Brokatdamaste, zeichnen sich durch ihren edlen Griff, die Weichheit und den Glanz aus. Damaste werden zumeist aus Baumwolle, aber auch aus Leinen hergestellt. Einsatzgebiete sind dabei Bett- und Frottierwäsche, aber auch Geschirrtücher.
  • Daunen
    Daunen sind Federn mit kurzem Kiel und sehr weichen und langen Federästen. Sie besitzen eine hohe Elastizität. Wenn man Daunen zusammendrückt und wieder loslässt, entfalten sie sich schnell und finden in ihre ursprüngliche Form zurück. Daunen sind leichter als andere Federtypen. Bedingt durch ihre dreidimensionale Struktur können Daunen viel Luft einschließen, was die gute Wärmedämmung gewährleistet.
  • Doppel-Latt-Syste ...
    Ergonomisch empfehlenswerte Lattenroste haben flexible Leisten in hoher Anzahl. Diese geben dem Druck des schlafenden Körpers nach und unterstützen die Matratze hinsichtlich Körperanpassung. Doppel-Latt-Systeme sind sehr stabil und anpassungsfähig im Taillien- u. Hüftbereich. Sie haben übereinanderliegende Doppelleisten, die zusätzlich mit einem innovativen Transparentband gegen unabsichtliches Verrutschen ausgestattet sind. Dieses System wird kombiniert mit weiteren federgelagerten Leisten, d.h. die Halterungen dieser Leisten sind beweglich und reagieren flexibel auf Druck durch das Körpergewicht, was den Liegekomfort erhöht.

E

  • Edelbatist
    Hochwertiges, luftdurchlässiges Gewebe aus Baumwolle, Leinen, Seide oder Polyester. Bettwaren aus Edelbatist fühlen sich sehr weich und dünn an und rascheln kaum.
  • Eiderdaunen
    Stammen von der Eiderente aus nördlichen Gegenden (Skandinavien und Island). Die Daune ist größer und feiner als herkömmliche Daunen. Eiderdaunen werden per Hand aus den Nestern der Enten gesammelt, was den recht hohen Preis der Daune erklärt. Das Material dient als Füllung für Bettwaren allerfeinster Qualität.
  • Einlegetiefe
    Hier ist die Einlegetiefe der Matratze ins jeweilige Bettmodell gemeint. Die Matratze sollte nicht mehr als 50 % im Bettrahmen versinken. Bei zu hoher Einlegetiefe für die jeweilige Matratze kann es zu Problemen beim Einstieg ins Bett kommen, weil der Bettrahmen stört. Bei zu niedriger Einlegetiefe für eine Matratze kann diese ggf. auf dem Bettgestell verrutschen.

F

  • Federleiste
    Die Auflagefläche für die Matratze auf dem Lattenrost besteht aus Federleisten. Diese bestehen normalerweise aus Holz (Buche). Hierfür wird für die Erhöhung der Federeigenschaft meistens Furnier (mehrfach verleimte Holzschichten) verwendet.

G

H

  • Härtegrad
    Der Härtgrad zeigt an, welche Festigkeit eine Matratze hat. Es gibt fünf verschiedene Härtegrade (H1= weich; H2= mittel; H3= fest; H4= sehr fest; H5= exterm fest). Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass der Härtgrad mit zunehmendem Körpergewicht höher werden sollte. Aber auch andere Kriterien wie Körperform, Größe, Liegegewohnheiten werden bei der Wahl des Härtegrades herangezogen.
  • Hydrofoam
    Diese Matratzen bestehen aus den hochwertigsten Schäumen. Sie sind wassergetrieben und passen sich hervorragend an den Körper an, bieten eine sehr gute Haltbarkeit und leiten auch die Feuchtigkeit sehr gut weiter. Geeignet für Schläfer mit mittleren bis starken Rückenproblemen.
  • Hydrofoamkern
    Diese Matratzen bestehen aus den hochwertigsten Schäumen. Sie sind wassergetrieben und passen sich hervorragend an den Körper an, bieten eine sehr gute Haltbarkeit und leiten auch die Feuchtigkeit sehr gut weiter. Geeignet für Schläfer mit mittleren bis starken Rückenproblemen.
  • Hydrofoam®-Matra ...
    Diese Matratzen bestehen aus den hochwertigsten Schäumen. Hydrofoam® ist ein ganz besonderer Kaltschaum. Sie sind wassergetrieben und passen sich hervorragend an den Körper an, bieten eine sehr gute Haltbarkeit und leiten auch die Feuchtigkeit sehr gut weiter. Durch die einzigartige Zellstruktur kann sich das Material deutlich besser an den Körper anpassen als die meisten klassischen Kaltschäume. Wer höchste Ansprüche an Liegeeigenschaften und Haltbarkeit stellt, für den sind Matratzen aus Hydrofoam® genau das Richtige. Ebenso sind Hydrofoam®-Matratzen für für Schläfer mit mittleren bis starken Rückenproblemen geeignet.

I

  • Interlock-Jersey ...
    Strapazierfähiger und elastischer als regulärer Jersey. Hier werden die Fäden ineinander verknotet anstatt nur verwebt. Das Material bleibt auch nach mehrmaligem Waschen formstabil, weich und fühlt sich sehr geschmeidig an.

J

  • Jersey
    Dehnbarer, vielseitiger und pflegeleichter Stoff aus Viskose, Baumwolle, Wollmischgarnen oder Seide. Der Stoff fühlt sich weich und geschmeidig an. Das Material ist klimaregulierend und saugfähig.

K

  • Kaltschaum
    Sie sind deutlich besser als PU-Schaum-Matratzen. Aufgrund ihrer verbesserten Zellstruktur weisen sie einen deutlich höheren Liegekomfort als normale PU-Schäume auf. Geeignet für Schläfer mit leichten bis mittleren Rückenproblemen.
  • Kassetten
    Kassettendecken haben eine besondere Hüllen-Konstruktion. Die Decke ist in einzelne Kassetten/Kammern unterteilt, in welche das Füllmateriel eingeschlossen wird. Da die Füllung so nicht innerhalb der Decke verrutscht, haben Kassettendecken eine gute Wärmeisolation.
  • Komfortschaum
    Komfortschaum (PUR-Schaum) wird als Material für Matratzenkerne genutzt und besteht hauptsächlich aus aufgeschäumtem Polyurethan. Dieses Material hat eine offene Zellstruktur, ist atmungsaktiv und hat eine große Rückstellkraft, d.h. die Matratze geht immer wieder in ihre ursprüngliche Form zurück. Komfortschaum darf nicht mit Kaltschaum verwechselt werden. Hier handelt es sich um unterschiedliche Materialien.

L

  • Latex
    Latex-Matratzen sind in puncto Körperanpassung hervorragend. Wichtig bei der Wahl der Matratze ist, darauf zu achten welche Type von Latex verwendet wird. Der Latex sollte eine gute Belüftung bieten .Latex ist ein seit vielen Jahrzehnten bewährtes Material für Matratzenkerne. Um unter anderem die Milch des Gummibaums zum Matratzenkern zu verarbeiten, gibt es zwei Verfahren: das Dunlop- und das Talalay-Verfahren. Beim Dunlopverfahren (n ach Charles Goodyear) wird die flüssige Latexmischung mit Luft aufgeschäumt und dann meist in einer Form unter Zugabe von Hitze vulkanisiert. Bei der Talalaymethode hing egen wird die Latexmischung unter einem Vakuum aufgeschäumt, dann bei etwa minus 30 Grad gefrostet und schließlich bei ca. 130 Grad gebacken. Dieses Verfahren setzt die Verwendung von luftdicht abgeschlossenen Formen voraus und ist deutlich aufwändiger und kostenintensiver als das herkömmliche Dunlopverfahren.
  • Leonie
    Hierbei handelt es sich um spezielle Artikel für Kleinkinder und Babys, die wir unter diesem Namen zusammengeführt, damit sie einfach zu finden sind.
  • Lordosebereich
    Die Bezeichnung "Lordosebereich" ist ein medizinischer Ausdruck für den Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule. Dieser Bereich sollte durch die Matratze individuell gestützt werden damit eine druckentlastende Auflage möglich ist.
  • Lyocell
    Lyocell ist eine aus Cellulose bestehend e, industriell hergestellte Regeneratfa ser. Sie weist eine hohe Trocken- und Nassfestigkeit auf, ist weich und absorbieren Feuchtigkeit sehr gut. Daraus hergestellte Textilien weisen einen glatten und kühlen Griff mit fließendem Fall auf, haben eine geringe Knitterneigung und können gewaschen und chemisch gereinigt werden.

M

  • Maulbeerseide
    Maulbeerseide ist die qualitativ beste Naturseide. Sie wird aus dem Kokon des Seidenspinners gewonnen, dessen Raupen hauptsächlich auf dem Maulbeerbaum leben und sich von dessen Blättern ernähren. Die Seide ist meist reinweiß, wodurch sie sich besonders leicht einfärben lässt. Das Material besitzt eine glatte und makellose Struktur, die zu einem sehr feinen, glänzenden und glattem Eindruck des fertigen Gewebes führt. Maulbeerseide isoliert gegen Kälte und Wärme und kann bis zu einem Drittel ihres Gewichtes an Wasser aufnehmen.
  • Mehrzoneneinteilu ...
    Je mehr Leisten ein Lattenrost aufweist, desto besser ist die Lagerung der Matratze und desto individueller und punktgenauer kann er auf Druck reagieren. Vor allem wenn Sie eine Schaummatratze verwenden, sollten die Abstände zwischen den Leisten 3-4 cm nicht überschreiten, da die Matratze sonst nachhaltig geschädigt wird und sich die Leisten in den Schaum eindrücken. Als grobe Richtlinie gilt: Ein guter Lattenrost weist – je nach Länge – 25 bis 30 Leisten auf. Bei Lattenrosten, die speziell für ein hohes Körpergewicht ausgelegt sind, kann die Leistenanzahl auch deutlich höher ausfallen.
  • Microfaser
    Microfaser ist ein sehr feines, synthetisches Produkt. Bekannte Microfaser-Materialien sind z.B. Polyester, Polyamid, Nylon und Acryl. Microfasern können eine große Menge an Feuchtigkeit aufnehmen und ist somit deutlich saugfähiger als herkömmliche Baumwolle. Microfaser wird oft für Funktionskleidung verwendet, da das Material eine hohe Atmungsaktivität aufweist. Aufgrund vorgenannter Merkmale ist Microfaser optimal für Matratzenbezügen, Bettwäsche und Kopfkissen einsetzbar.
  • Mittelzonenverst ...
    Zusätzliche Verstärkung des Lattenrostes im Gesäß- u. Hüftbereich. Ermöglicht individuelle Einstellung z.B. auch bei Lendenwirbelbeschwerden und Bandscheibenproblemen

N

  • Naturhaardecken
    Decken mit wertvollem und feinem Naturhaar z.B. von Merinoschafen, Kamelen oder Alpakas befüllt, verwöhnen anspruchsvolle Schläfer durch ihre temperaturausgleichende Klimatisierung. Naturhaardecken schaffen ein angenehm trockenes und ausgeglichenes Bettklima und sind gleichzeitig soft, anschmiegsam und kuschelig.
  • Naturlatex
    Naturlatexmatratzen (Naturkautschukmatratzen) haben eine hohe Punktelastizität und Flexibilität und unterstützen im Schlaf die ergonomische Haltung der Wirbelsäule. Die Gewinnung des Materials erfolgt durch die Milch des Kautschukbaumes. Diese Milch wird mit Wasser, Mineralstoffen, Eiweiß und Harz zu Naturlatex verarbeitet. Es handelt es sich um einen natürlich nachwachsenden Rohstoff.

O

P

  • Punktelastizität ...
    Mit Punktelastizität ist gemeint, dass Matratzen nur auf direkten Körperdruck nachgeben. Eine Matratze mit hoher Punktelastizität beugt Haltungsschäden vor und passt sich individuell dem Körper an. Insbesondere Matratzen aus Kaltschaum und Latex mit hohem Raumgewicht sowie Taschenfederkernmatratzen besitzen eine sehr gute Punktelastizität und sorgen demnach für erhöhten Liegekomfort.

Q

R

  • Raumgewicht
    Das Raumgewicht (Rohdichte) gibt an, wie viel Kilogramm Rohmaterial in einem Kubikmeter des jeweiligen Produktes vorkommt. Je höher das Raumgewicht eines Produktes ist, desto qualitativ hochwertiger und langlebiger ist das Material. Je höher das Raumgewicht einer Matratze ist, desto punktelastischer und komfortabler ist sie demnach. Ab einem Raumgewicht von 35 bis 40 kg/m³ kann man von einer guten Schaumstoffmatratze sprechen.
  • REM-Phase
    Als REM-Schlaf (engl. Rapid Eye Movement = schnelles Augenrollen) werden die Phasen bezeichnet, die unter anderem durch schnelle Augenbewegungen bei geschlossenen Lidern gekennzeichnet ist. Diese Phasen umfassen bei Erwachsenen ca. 20 bis 25 % des Schlafes. Zum Ende der Nacht nehmen Frequenz und Ausdehnung der REM-Phasen zu, hier träumen wir am meisten.

S

  • Schulterkomfortzo ...
    In Seitenlage sollte der Schulterbereich tiefer einsinken, damit die Wirbelsäule einen geraden Verlauf beibehalten kann. Hierfür sind bei manchen Lattenrosten die Federleisten im Schulterbereich etwas weicher gestaltet.
  • Softcell®
    Spezielles, aufwendig in Matratzen eingearbeitetes Material, welches ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt wurde. Dieses reagiert auf Körperwärme und Druck und gibt besonders feinfühlig nach. In Kombination mit einem Hydrofoam®-Kern wird eine einzigartige Kombination aus Körperanpassung und Stützkraft bei gleichzeitig extrem langer Haltbarkeit erreicht.

T

  • Talalay-Latex
    Talalay-Latex ist fast unerreicht in Punktelastizität, Atmungsaktivität und Haltbarkeit. Jeder, der einmal auf einer solchen Matratze geschlafen hat, wird dieses Gefühl nicht mehr missen wollen. Geeignet für Schläfer mit mittleren bis starken Rückenproblemen.
  • Taschenfederkern- ...
    Kern der Matratze ist aus einzelnen Stahlfedern hergestellt, welche sich unabhängig voneinander bewegen. Dies bringt eine gute Punktelastizität und Anpassung an den Körper mit sich. Es kann zu keinem Wärme- oder Feuchtigkeitsstau kommen und garantiert somit ein angenehmes Schlafklima. Je höher die Anzahl der Federn im Kern, desto qualitativ hochwertiger ist die Matratze. Gegenüber Federkern-Matratzen sind Taschenfederkern-Matratze n besser in der Anpassung. Im Gegensatz zu den mit Draht untereinander verbundenen Bonell-Federn, sind die Taschenfederkerne einzeln gelagert und verpackt. Dadurch gibt die Taschenfederkernmatratze genau an den Stellen nach, wo Druck durch den Schläfer entsteht, z.B. an der Schulter. Sie sind für Schläfer zu empfehlen, die etwas schwerer sind und eher schwitzen oder sich eine punktgenaue Anpassung wünschen.
  • Thermobond-Hohlfa ...
    Eine Hohlfaser besitzt einen rohrähnlichen Luftkanal. Diese Eigenschaft ermöglicht verbesserte Luftzirkulation und gute Isolation. Die Thermobond-Hohlfaser sorgt für ein angenehmes und feuchtigkeitsregulierende s Bettklima. Weitere Eigenschaften sind das niedrige Eigengewicht, eine hohe Bauschkraft und gute Wärmeisolation.
  • Thinsulate
    Thinsulate ist eine Handelsmarke der  3M Corporation für ein wärmedämmendes Vl ies aus Kunstfaser, das als Einlage z.B. für Kleidung aber auch für Bettdecken eingesetzt wird. Die dünnen Thinsulate-Fasern sind ein hochbauschiges und extraweiches Produkt, das sich durch eine optimale Wärmeleistung auszeichnet. Sie sind feiner als Polyester-Fasern und werden deshalb mit größerer Dichte verarbeitet. Ein angenehmer Wärmerückhalt, Elastizität, geringe Materialdicke und sehr gute feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften zeichnen dieses Material aus.
  • Topper
    Topper (Matratzenauflagen) gibt es in verschiedenen Materialien. Sie verbessern Ihren Schlafkomfort und schonen Ihre Matratze. Sie schaffen einen erhöhten Einstieg und erleichtern somit das Hineinlegen und das Aufstehen: Bei zwei Matratzen in einem Doppelbett kann mit einer Matratzenauflage eine durchgängige Liegefläche geschaffen werden. Die Besonderheit ist vor allem, dass beim Liegen eine Druckentlastung erreicht wird – er ist angenehm weich und kuschelig.
  • Tri-Latt-System
    Ergonomisch empfehlenswerte Lattenroste haben flexible Leisten in hoher Anzahl. Diese geben dem Druck des schlafenden Körpers nach und unterstützen die Matratze hinsichtlich Körperanpassung. Tri-Latt-Systeme sind besonders stabil und können exakt auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Sie haben übereinanderliegende Leisten in drei verschiedenen Ebenen. Dieses System wird kombiniert mit weiteren federgelagerten Leisten, d.h. die Halterungen dieser Leisten sind beweglich und reagieren flexibel auf Druck durch das Körpergewicht, was den Liegekomfort erhöht.

U

V

  • Viscoelastizität ...
    Material, welches sich mit einer kleinen zeitlichen Verzögerung den Körperformen anpasst, da es auf Körperwärme reagiert. Matratzen oder Topper werden aus sogenanntem Visco-Schaum hergestellt.

W

  • Wärmeisolationsw ...
    Bettdecken werden in 5 verschiedene Wärmeklassen eingeteilt. Je niedriger die Wärmeklasse desto niedriger ist der Wärmeisolation. Klasse 1 sind z.B. Bettdecken für den Sommer und Klasse 5 sind Decken für sehr kalte Nächte im Winter.
  • Wärmerückhaltev ...
    Eigenschaft von Material, abgegebene Körperwärme in der Betthöhle zu halten (z.B. Eigenschaft von Daunen)

X

Y

Z

  • Zonierung
    Eine Matratze wird an manchen Stellen mehr oder weniger stark belastet (in Abhängig von der Körperpartie). Liegezon en (Härtezonen) gleichen die unterschiedlichen Belastungen aus, sorgen somit für eine individuelle Anpassung der Matratze an den Körper und sind demnach entscheidend für den Liegekomfort. So sind Matratzen zum Beispiel im Schulterbereich meist weicher und im Bereich der Hüfte fester. Kaltschaummatratzen sind mit 3, 5, 7 oder 9 Liegezonen erhältlich.

Ä

Ö

  • Öko-Tex Standard ...
    Das Siegel "Textiles Vertrauen" gibt es für sämtliche Produkte. Eine Prüfung nach Öko-Tex Standard 100 bedeutet, dass das Produkt auf 100 Schadstoffen, Aufheller oder Ähnliches getestet wurde. Es gibt 4 verschiedene Produktklassen (je nach Verwendungszweck des Produkts).

Ü